Wie ihr euch sicher schon denken könnt, geht es in diesem Beitrag nicht um den wenig geistreichen Film mit Til Schweiger von 1991, sondern um die Mantarochen, die mit bis zu 5 Meter Spannweite majestätisch durchs Wasser zu fliegen scheinen. Bevor wir aber mit unseren Taucherlebnissen fortfahren, schildern wir noch unsere Ankunft auf Bali. 

Am Flughafen Denpasar wurden uns schon Angebote für günstige Taxis in der Halle der Passkontrolle gemacht, aber richtig lästig wurden sie dann in der Ankunftshalle, da mussten wir schon fast flüchten vor den geschäftstüchtigen Taxlern. Hier in Indonesien funktioniert ja wieder die App “Grab”, die wir schon 2018 in Vietnam verwendet und geliebt haben, um günstige Transporte innerhalb von Minuten zu organisieren. Der Verkehr auf Bali ist ja schon berüchtigt, und unser bestelltes Grab-Taxi schien dann auch einige Minuten in der endlosen Autokolonne vor dem Flughafengebäude festzuhängen. Fast hätte uns ein anderer Taxifahrer davon überzeugt, dass das Taxi erst in einer Stunde bei uns wäre wegen des Staus und wir mit ihm schneller seien. Wir lehnten ab und er stellte sich dann doch als ein Schlitzohr heraus, denn nur kurze Zeit später war unser Taxi dann bei uns. Für die kurze Strecke zu unserer Unterkunft brauchten wir aufgrund des Verkehrs dann über eine Stunde. 

Vielleicht war es doch eine gute Entscheidung, am nächsten Tag direkt nach Nusa Penida, einer kleinen Insel östlich von Bali, weiterzufahren. Da wir noch nichts gegessen hatten, es aber schon 20 Uhr oder so war, gingen wir noch ins nächstbeste Straßenlokal. Dort aßen wir 3 Hauptspeisen (2x Nasi Goreng und 1x Lalapan), bestellten insgesamt 5 Getränke und bezahlten dann unglaubliche 81.000 indonesische Rupien. Das sind umgerechnet nicht mal 5 Euro, so macht das wieder Spaß! 😉