raus aus dem alltag – rein ins abenteuer!

Es kann losgehen!

Zumindest nachdem wir uns nach den doch anstrengenden 2 Flügen ausgeschlafen haben. Eine Monorail-Bahn hat uns ins Stadtzentrum von Naha gebracht, wo wir bis zum Einchecken noch in einem Park verbracht haben. Das Hotelzimmer war klein, hatte aber jede Menge technischen Schnickschnack zu bieten. Abends suchten wir ein authentisches Lokal zum Essen, das auch Einheimische besuchen. Wir landeten in einem winzigen Raum, das Essen wurde an der Bar serviert und war ausgezeichnet. Mit Englisch kamen wir nicht weit, aber mit dem Google-Übersetzer konnten wir uns zumindest mit ein paar sehr freundlichen Japanern unterhalten und wurden sogar auf einen gespritzten Awamori (Okinawa Schnaps) eingeladen! Danach suchten wir einen Bankomaten (ATM auf englisch+japanisch), welche zwar zahlreich vorhanden sind, aber nicht alle europäische Bankkarten akzeptieren. Wir fanden nur welche, die eine geringe Gebühr von 220 Yen (ca. 1,50€) verlangten. Maximal 100000 Yen kann man abheben.

Zum Frühstück gab es Joghurt und Nudelsuppe in der Packung vom Konbini (24h Geschäft für alles mögliche). Gerade sind wir am Markt und bestaunen die kuriosesten Artikel in den Läden! Uns wurde schon „schlaziger Algensaft“ zum Probieren angeboten, und wir können sagen, es schmeckt fürchterlich 😉 Heute Nachmittag treffen wir uns mit unserer Karatedo Gruppe, und werden die nächsten Tage hoffentlich einen guten Mix aus Training und Sightseeing genießen!

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Der Countdown läuft…

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Karatedo, Karaoke und Sonnenbrand

  1. Toni

    Na dann war der Start schon einmal spannend….alles Gute weiterhin

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